Streiknachrichten #13: Niemals vor lebenden Menschen bücken: Der Streik geht geschlossen weiter!

Streiknachrichten #12

Niemals vor lebenden Menschen bücken: Der Streik geht geschlossen weiter!

Die Tarifverhandlungen der IG Metall mit der Geschäftsführung von RIVA-H.E.S. blieben am 5. August 2019 ergebnislos. Begleitet von den Streikenden aus Trier und Horath, ihren Familien und Solidaritätsaktionen, führte die IG Metall-Verhandlungskommission gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von RIVA-B.E.S. aus Brandenburg, die schwierigen Verhandlungen.

Einen fairen Kompromissvorschlag der IG Metall fegte die Arbeitgeberseite ohne Nachdenken vom Tisch: Sie verschlechterten in der neunten Streikwoche nochmals ihr »Angebot«. Das wurde von den Streikenden und ihrer Tarifkommission als »Provokation abgelehnt, die den Streik verschärft und eskaliert«, berichteten die Mitglieder der IG Metall-Verhandlungskommission, Georg Rentmeister, Betriebsratsvorsitzender und Patrick Georg, IG Metall Trier.

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2 Kommentare
  1. Warum springt ein Chef so mit seiner Belegschaft um.Jeder der momentan Streikenden Arbeiter und Arbeiterinnen wären sofort wieder bereit ihre Arbeit aufzunehmen sobald sie eine Gerechte Bezahlung und Anerkennung für ihre Arbeit bekämen. Wenn es einer Firma wie Riva finanziell so gut geht und die ihre Mitarbeiter so mit Billiglöhnen hinhält für so eine Firma macht es eigentlich keinen Sinn mehr zu Arbeiten. Ich und ich glaube so denken alle Arbeiter und Arbeiterinnen sie Claudio Riva wenn sie einmal in Trier oder in Horath gewesen wären und hätten gesehen wie alle Arbeiter und Arbeiterinnen für sie ihre Kraft hergeben dann sie schon längst den Streik beendet. Aber uns wird jetzt sogar vorgeworfen wir hätten Sabotage gemacht. Beenden Sie Claudio Riva den Streik und sie werden sehen das ihre Firma genau so läuft wie am ersten Tag. Also nochmal gerechte Bezahlung und Anerkennung mehr wollen wir nicht

  2. Liebe Candy/ Fabio Aru, wir haben sie bereits gebeten, sich für ein Pseudonym zu entscheiden. Bitte halten Sie sich daran, sonst landen ihre Kommentare im Spam-Ordner.
    Die Redaktion

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